Vorbericht FuPa 11. Spieltag 2015/2016

Vorbericht FuPa 11. Spieltag 2015/2016

Nach Schlappe wieder in die Spur

Die Wemdinger treffen morgen auf den TSV Gersthofen

TSVW-TSV GersthofenTSV Wemding-TSV Gersthofen
(Bilanz seit 1991: 5 Siege Wemding - 2 Remis - 3 Siege Gersthofen)

Für Wemdings Spartenleiter Manfred Spenninger gibt es ein ganz einfaches Rezept, wie der TSV nach der herben 0:5-Schlappe in Aystetten wieder in die Spur kommen kann: „Wir müssen einfach konzentrierter spielen.‟ Dies habe die Schützlinge von Coach Jens Meckert in den jüngsten Wochen ausgezeichnet und auch ins gesicherte Mittelfeld gehievt. „Wenn wir an die gezeigten Leistungen vor Aystetten anschließen, sollte ein Sieg auf jeden Fall drin sein‟, so Spenninger.

Die junge Gersthofer Truppe liegt drei Zähler hinter Wemding auf Rang elf. Von den letzten vier Spielen gingen aber drei verloren. „Wir dürfen sie aber deswegen nicht unterschätzen‟, warnt Spenninger. Der in Aystetten verletzt ausgewechselte und direkt ins Klinikum gebrachte Manuel Heuberger konnte unter der Woche wieder trainieren und steht eventuell zur Verfügung.

Nach drei Niederlagen in Folge hat der TSV Gersthofen seine Negativserie mit einem 0:0 beim TSV Nördlingen II gestoppt. Trainer Eddi Keil war aus mehreren Gründen zufrieden: „Obwohl wir durch eine schwierige Zeit gegangen sind, ist die Stimmung nach wie vor gut. Der Teamgeist ist super. Und wir haben endlich mal in den ersten zehn Minuten keinen Gegentreffer kassiert.‟ Sogar zu null gespielt. Am Sonntag fährt man zum zweiten Mal hintereinander ins Ries, wo die Partie beim TSV Wemding auf dem Programm steht.

„Um nicht hinten reinzurutschen, sollten wir punkten‟, sagt Keil, der zuletzt als Innenverteidiger aushelfen musste, da Max Reiser aufgrund eines Knorpelschadens passen muss. „Sein Ausfall tut uns sehr weh. Allein seine Präsenz als Führungsspieler auf dem Platz wäre eminent wichtig.‟ Doch der TSV Gersthofen hat eine Reihe junger Spieler, die in seine Fußstapfen treten können. Am Dienstag haben die Youngsters ein Trainingsturnier gewonnen, was Keil ganz besonders freut: „Faszinierend, wie sie sich entwickelt haben. Das muss jetzt nur noch im Spiel umgesetzt werden.‟ Unterstützung werden sie von den erfahrenen Michal Korenik („er tut uns vorne gut‟), Ferkan Secgin, der aus dem Urlaub zurückkehrt, und Nicolas Korselt erfahren, der nach seinem Bänderriss erstmals im Kader steht, der wieder auf 21 Spieler angewachsen ist. Im Angriff vertraut das Trainergespann Keil/Artes weiter auf Stefan Schnurrer, der zuletzt mehr Geschwindigkeit in die Aktionen gebracht hat. Jetzt fehlt nur noch die Durchschlagskraft. Dabei fehlen allerdings Daniel Biehal und Max Reiser (beide verletzt)(Quelle: FuPa.net)

 

 

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