Vorbericht FuPa 5. Spieltag 2015/2016

Vorbericht FuPa 5. Spieltag 2015/2016

Jetzt ist wieder Liga-Alltag

TSVW-FC Ehekirchen TSV Wemding-FC Ehekirchen
(Bilanzseit 2013: 1 Sieg Wemding - 1 Remis - 2 Siege Ehekirchen)

Wemdings Coach Jens Meckert hat das Toto-Pokal-Spiel am Mittwoch gegen den TSV Rain trotz des am Ende deutlichen 2:7 viel Spaß gemacht. „Wenn wir jetzt auch in der Liga nur annähernd so gut spielen wie gegen Rain in der ersten Halbzeit, werden wir uns belohnen.‟ Genau diese Belohnung hat nämlich zuletzt gefehlt. Trotz guter Leistungen stehen nach vier Partien erst zwei Punkte auf dem Konto. Nun kommt der FC Ehekirchen als Zweitplatzierter mit breiter Brust auf die Robertshöhe. „Das können sie auch ruhig‟, meint dazu Meckert. „Aber wir haben keine Angst.‟ Für sein Team gelte es, den Pokal hinter sich zu lassen und mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zu zeigen. Ivan Wikulin, Manuel Heuberger und Konrad Reicherzer stehen dem Trainer wieder zur Verfügung. Martin Hecht ist im Urlaub, Daniel Heller gesperrt.

„Natürlich ist es ein schönes Gefühl, wenn man derzeit auf die Tabelle blickt‟, erklärt Ehekirchens Spielertrainer David Bulik mit einem zufriedenen Grinsen. Überbewerten wollte er diese „Momentaufnahme‟ nach dem vierten Spieltag allerdings nicht. „Das Wichtigste für uns ist, dass wir aktuell schon acht Punkte Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz haben. Gerade nach den Erfahrungen aus der vergangenen Saison geht unser erster Blick zunächst nach hinten‟, so Bulik, der auch in den kommenden Partien „weitere Zähler dafür sammeln will, um den Vorsprung möglichst noch zu vergrößern‟.

Nimmt man die bisherigen Auftritte seiner Schützlinge – unter anderem beim, souveränen 3:0-Erfolg am Mittwochabend gegen den FC Günzburg –, dann sollten sie in dieser Spielzeit mit dem Abstiegskampf eigentlich nichts zu tun haben. Nicht nur spielerisch, sondern auch taktisch waren die FCE-Kicker ihren Kontrahenten aus Günzburg deutlich überlegen. Mehr noch, es scheint, als wäre die Bulik-Truppe einen oder gar zwei Schritte weiter als im letzten Jahr. Bestes Beispiel: Nach dem frühen Führungstreffer wurde der verunsichert wirkende Gegner mit aggressivem Pressing immer wieder angelaufen und zu zahlreichen Ballverlusten gezwungen. Einen davon nutzte schließlich Matthias Rutkowski zum zwischenzeitlichen 2:0. „Auch wenn die Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen beziehungsweise Spielern nicht immer gepasst haben, war das schon ganz ordentlich‟, resümierte Bulik. Auch fand seine Truppe angesichts der hohen Temperaturen die richtige Mischung aus Aggressivität (Pressing) und der einen oder anderen „schöpferischen Pause‟, ohne die Gäste dabei ins Match kommen zu lassen.(Quelle: FuPa.net)

 

 

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